Patenschaft

Ein neues Zuhause im Casa de Esperanza

Eine Zukunft schenken

Warum Bolivien? Weil dort wenig Finanzen bereits viel bewirken. Bolivien ist das ärmste lateinamerikanische Land. Kinder haben es dort oft besonders schwer und brauchen Schutz. Oft bekommen sie diesen nicht und enden in Banden oder der Prostitution.   

Geschichten von Kindern im Waisenhaus

Milet, 4 Jahre

Die Mutter ist eine Prostituierte und konsumiert alkoholische Getränke, der Vater ist im Gefängnis San Pedro, wegen häuslicher Gewalt gegen seine Frau, die Mutter hat die Mädchen anderen Personen angeboten.

Adda

Adda, 1 Jahr

Adda ist die Halb-Schwester vom Milet. Sie ist 1 Jahr alt und ebenfalls hier im Kinderheim.

Hier ist das einzige Kinderheim welches Geschwister gemeinsam aufnimmt. Neue Gesetze trennen nach Alter. 

Jeremias

Wie alt Jeremias ist weis man nicht. Er wurde einfach vor der Tür abgelegt. Wie viele Kinder hier hatte er auch keinen Namen.

Ein Jurist im Kinderheim besorgt im eine Urkunde und Namen.

Chiquita

Das Alter ist nicht bekannt. Ihr Vater musste ins Gefängnis weil er dem Kind den Kiefer zerschlagen hatte. Die Mutter war nicht fähig zum Kind zu schauen. So kam es ins Waisenhaus und erfuhr zum ersten mal Zuwendung und Liebe und Respekt.

75 Plätze der Sicherheit

75 Kinder finden hier Schutz. Das Waisenhaus ist auf einem Berg. Der Weg dahin ist beschwerlich und nötig. Bordelle holen sich gerne Waisenmädchen von der Strasse. Ab 10 Jahren ist das eine legale Arbeit. Hier im Heim erhalten die Kinder Schutz und Geborgenheit.

Eine Palme pro Kind 

Kinder die hier ankommen haben meist alles verloren. Identität, ein Heim, Eltern, eine Zukunft etc.

Jedes Kind bekommt bei Ankunft eine Palme geschenkt. Sie wächst am Strassenrand. Die Kokosnüsse gehören dem Kind. Eine erster Besitz. Eine erste Verwurzelung mit etwas. Die Palme wird mit dem Namen des Kindes angeschrieben und bleibt bis zum Lebensende.

Andere Waisenkinder