Einsatz in Baden-CH

Aktionen in der Schweiz

Drei Jahre Gassenarbeit 

In der Covid-Zeit hatten Kirchen geschlossen, Bahnhöfe und Restaurants wiesen Randständige ab. Gerade weil viele dieser Gesellschaftsschichten sich schlecht an Regeln halten können und keine Masken tragen mochten.

Wo sollten diese Menschen hin? Im Winter 2 Stunden einen Kaffee trinken im Restaurant und sich aufwärmen? - war nicht mehr möglich. Im Warteraum des Bahnhofs? - war nicht mehr möglich. In Einkaufsläden schritt die Security ein.

Kirchen die für Menschen da sein sollten in Not, schlossen auf Anordnung der Behörden ihre Türen.

In diesem Bereich wurde der Verein Sola Gratia tätig. Eröffnete in einem Hinterhof einem Raum für Randständige und Einsame. Es gab ein Feuer, Wurst und Brot. Auch Zuwendungen von privaten (Schlafsäcke, Decken, Nastücher, Snacks etc.) wurden dort kostenlos abgegeben.

Diese Aktion führten wir drei Jahre durch und schlossen eine Lücke im sozialen Bereich.